Über Mich
Als Familienmensch und Unternehmer bringe ich bodenständige
Werte in die Politik ein. Vom Leiter einer Dreherei und IT habe ich gelernt,
wie wichtig wirtschaftliche Stabilität und verlässliche Rahmenbedingungen sind.
Mein Engagement gilt einem starken und selbstbewussten Baden-Württemberg
mit mehr Sicherheit, bezahlbarer Energie und echten Chancen für unsere Kinder.

Name: Andreas Grammel
Geburtsdatum: 26.Juni 1961
Beruf: Industriemechaniker
Familienstand: verheiratet
Wahlkreis: Freudenstadt - Wahlkreis 45
Meine bildungspolitischen Positionen
Leistungsorientierte Bildung
Ich stehe für eine leistungsorientierte Bildungspolitik, die auf klaren Standards, Disziplin und nachvollziehbaren Leistungsmaßstäben basiert. Schule muss individuelle Leistung fördern und anerkennen, anstatt auf Gleichmacherei zu setzen. Bildung soll jungen Menschen die Fähigkeiten vermitteln, die sie für ein erfolgreiches Leben benötigen.
Ich unterstütze eine Bildungswende, die Leistung, Disziplin und Identität wieder stärker in den Mittelpunkt stellt und höhere Anforderungen an Schulen und Lehrpläne setzt.
Dreigliedriges Schulsystem mit
verbindlicher Empfehlung
Ich befürworte ein dreigliedriges Schulsystem mit verbindlichen Grundschulempfehlungen. Kinder sollen entsprechend ihrer Fähigkeiten und Leistungen gefördert werden, damit sie den Bildungsweg einschlagen können, der ihren Stärken am besten entspricht.
Außerdem halte ich es für notwendig, dass Kinder die deutsche Sprache ausreichend beherrschen, bevor sie in eine Regelklasse aufgenommen werden. Nur so können faire Lernbedingungen für alle Schülerinnen und Schüler geschaffen und sprachliche Defizite frühzeitig behoben werden.
Bildungsplan ohne Ideologie
Ich setze mich für einen Bildungsplan ein, der sich auf die Vermittlung von Wissen und Kompetenzen konzentriert. Schule darf nicht zum Ort politischer oder ideologischer Beeinflussung werden.
Deshalb fordere ich eine stärkere Konzentration auf die Kernfächer Deutsch, Mathematik und naturwissenschaftliche Grundlagen. Leistungsbewertung muss sich an tatsächlichen schulischen Leistungen orientieren und nicht an politischen oder gesellschaftlichen Zielvorstellungen.
Integration durch Sprache
Für mich ist klar: Integration beginnt mit der Sprache. Kinder mit Migrationshintergrund müssen ausreichend Deutsch sprechen können, bevor sie erfolgreich am Regelunterricht teilnehmen können.
Dazu gehören verbindliche Sprachstandserhebungen vor der Einschulung sowie gezielte Fördermaßnahmen, um Sprachdefizite frühzeitig und nachhaltig abzubauen.
Individuelle Förderung statt Inklusion um
jeden Preis
Ich bin der Überzeugung, dass jedes Kind die Förderung erhalten muss, die seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen entspricht. Deshalb lehne ich eine Inklusion um jeden Preis ab.
Weder leistungsstarke noch lernschwächere Schülerinnen und Schüler dürfen vernachlässigt werden. Ziel muss es sein, Überforderung und Unterforderung zu vermeiden und jedem Kind die Schulform zu ermöglichen, in der es sein Potenzial bestmöglich entfalten kann.
Mehr Eigenverantwortung für Schulen
Ich setze mich für mehr Eigenverantwortung der Schulen und einen konsequenten Bürokratieabbau ein. Schulen vor Ort wissen am besten, welche Entscheidungen für ihre Schülerinnen und Schüler sinnvoll sind.
Deshalb sollen Schulen mehr Freiheiten bei Lehrmitteln, organisatorischen Fragen und Personalentscheidungen erhalten. Gleichzeitig müssen übermäßige bürokratische Vorgaben abgebaut werden, damit sich Lehrkräfte wieder stärker auf ihren eigentlichen Auftrag konzentrieren können: gute Bildung zu vermitteln.
Meine wirtschaftspolitischen Positionen
Ich stehe für eine wirtschaftsfreundliche Politik ohne ideologische Fesseln. Weniger staatliche Regulierung, geringere Belastungen für Unternehmen und mehr Freiraum für Mittelstand und Handwerk sind für mich der richtige Weg.
Mir ist wichtig, dass Baden-Württemberg seine Stärke als Industrieland bewahrt. Überzogene Regulierungen, ideologisch motivierte Klimaschutzprogramme und kostspielige Energievorgaben dürfen unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht gefährden.
Kritik an wirtschaftsschädlicher Klimapolitik
Ich halte die deutsche Klimaschutzpolitik in ihrer derzeitigen Form für wirtschaftlich schädlich. Deutschland wird die Welt nicht allein retten, darf dabei aber nicht die eigene Wirtschaft und den Wohlstand seiner Bürger aufs Spiel setzen.
Deshalb setze ich mich dafür ein, unnötige Bürokratie abzubauen und staatlich geschaffene Strukturen kritisch zu hinterfragen, wenn sie vor allem Kosten verursachen, ohne einen erkennbaren Nutzen zu bringen.
Verlässliche und bezahlbare Energie
Als umweltpolitischer Sprecher trete Ich für eine sichere, bezahlbare und verlässliche Energieversorgung ein. Dazu gehört für mich ein breiter Energiemix, der Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit gewährleistet.
Den Ausstieg aus bewährten Energiequellen sehe ich kritisch, wenn dadurch Arbeitsplätze, Industrie und Wohlstand gefährdet werden. Unser Land braucht eine stabile Energieversorgung ohne Versorgungsengpässe und extreme Preisschwankungen.
Entlastung von Kommunen und Unternehmen
Ich setze mich dafür ein, Kommunen finanziell zu entlasten. Dabei muss der Grundsatz gelten: Wer bestellt, bezahlt.
Gleichzeitig möchte ich Unternehmen von unnötiger Bürokratie befreien, Belastungen reduzieren und den Mittelstand sowie das Handwerk stärken. Für mich sind sie das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichern Wohlstand, Arbeitsplätze und Ausbildung.
Sozialleistungen mit Maß und Ziel
Ich bin der Auffassung, dass Sozialleistungen fair und im angemessenen Rahmen ausgestaltet sein müssen. Sie sollen Menschen unterstützen, dürfen aber Arbeitsanreize nicht schwächen.
Deshalb unterstütze ich das Konzept einer aktivierenden Grundsicherung, die Qualifizierung, Eigenverantwortung und die Aufnahme von Arbeit stärker fördert als dauerhafte Transferleistungen.
Stärkung der regionalen Wirtschaft
Als umweltpolitischer Sprecher, Regionalrat und Sprecher des AfD-Kreisverbands Calw-Freudenstadt liegt mir die regionale Wirtschaft besonders am Herzen. Mittelstand, Handwerk und die Unternehmen im ländlichen Raum sind entscheidend für die Zukunft Baden-Württembergs.
Ich möchte Rahmenbedingungen schaffen, die Investitionen, Ausbildung und langfristige Unternehmensentwicklung vor Ort ermöglichen. Wirtschaftliche Stärke darf sich nicht nur auf die Ballungsräume konzentrieren, sondern muss in allen Regionen unseres Landes erhalten und ausgebaut werden.
